Erlebnisse, die man sich nicht entgehen lassen sollte: 

     Die toskanische Maremma zu Pferd

Das Pferd war jahrhundertelang ein Verbündeter der toskanischen Maremma. Dank der „Arbeitsreitweise“ wurden im Sattel (der eigentlich „Bardella“ genannt wird) eine Vielzahl alltäglicher landwirtschaftlicher Aufgaben erledigt. Kurz gesagt: Die Bewohner der Maremma bewirtschafteten ihren Betrieb zu Pferd. Die Cowboys der toskanischen Maremma heißen „Butteri“. Die Butteri gibt es noch immer, und nur auf sehr wenigen Höfen sind sie noch aktiv, um die Herden der Maremma-Kühe zu hüten oder das Anwesen zu überwachen. Es gibt jedoch viele „Schulen“, die die Technik des „monta da lavoro“ am Leben erhalten. In vielen Fällen, zum Beispiel bei der Gruppe „Butteri dell’Alta Maremma“, werden auch interessante Vorführungen angeboten, bei denen die Meisterschaft der Butteri zu sehen ist. Ein sehr schönes Erlebnis für Kinder.

Das Pferd der toskanischen Maremma ist aber auch eine Rasse und natürlich zudem eine Sportart und eine Attraktion. Das Maremma-Pferd scheint von dieser reichen und wilden Landschaft geprägt zu sein: Es ist eigensinnig und kraftvoll, verfügt über Charakter und Zuverlässigkeit, benötigt jedoch einen Reiter, der es kennt. Im Schritt lässt es sich durch nichts aufhalten und eignet sich daher hervorragend für Ausritte in der „Macchia“. Im LeVersegge Resort können wir dir zahlreiche Reitschulen vermitteln, in denen du dich mit dem Pferd vertraut machen, seinen Charakter schätzen lernen und die ersten Grundlagen des Reitens erlernen kannst – und warum nicht auch gemeinsam mit deinen Freunden und erfahrenen Reitführern die ersten Ausritte im Wald oder am Strand unternehmen?